„Wie machen Historiker:innen das eigentlich?“ als Leitfrage, um Sachunterrichts-Studierenden geschichtswissenschaftliches Arbeiten zu vermitteln
Der Grundkurs Historische Lebenswelten an der Universität Bielefeld ist für angehende Grundschullehrer:innen im Rahmen des Studienfachs Sachunterricht konzipiert. Ziel ist es, Studierende die „Historizität gegenwärtiger Lebenswelten“ erfahren und diskutieren zu lassen und sie „exemplarisch in historisches Denken und grundlegende Operationen geschichtswissenschaftlichen Arbeitens“[i] einzuführen. Die kontinuierlich gestellte Frage „Wie machen Historiker:innen das eigentlich?“ dient als nützlicher Leitfaden, um professionelle Arbeitsweisen zu erkunden und erproben.
Friederike Neumann (Bielefeld)
Im WiSe 2025/26 leitete ich den Grundkurs Historische Lebenswelten zum Thema „Wohnen und Arbeiten in Vormoderne und Moderne“. Mein Ziel war es, Inhaltliches und Methodisches überzeugend zu verschränken. Einerseits sollten Studierende – auf der Grundlage wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Literatur, historischer Quellen und vor Ort bei Exkursionen – Einblicke in die Veränderung und Kontinuität von Wohn- und Arbeitsverhältnissen in und um Bielefeld vom 17. bis 21. Jahrhundert erhalten. Andererseits wollte ich aufzeigen, wie Historiker:innen vorgehen, um über ein solches Thema plausible Aussagen treffen zu können, wie sie etwa historisches Material (Quellen) und wissenschaftliche Literatur recherchieren, wie sie wissenschaftliche Literatur auswerten, wie sie Quellen analysieren und welchen Logiken geschichtswissenschaftliche Texte folgen, die sie mit Bezug darauf schreiben. Studierende sollten das Handeln von Historiker*innen in Ansätzen nachvollziehen können, um es dann selbst an überschaubaren Beispielen zu erproben. Damit orientierte ich mich am hochschuldidaktischen Ansatz „Decoding the Disciplines“[ii]. Während des Kurses konnte ich den Studierenden immer wieder sagen: Wir sind auf zwei Ebenen unterwegs, einerseits wollen wir wissen, wie sich Wohn- und Arbeitsverhältnisse in dieser Region veränderten, andererseits geht es darum zu verstehen, wie Historiker:innen arbeiten.
Dreizehn Studierende besuchten den Kurs erfreulich regelmäßig, obwohl keine Anwesenheitskontrollen vorgesehen sind. In digitalen Journaleinträgen zu einzelnen Sitzungen und in der Feedback-Runde am Kursende äußerten sie sich positiv über den Ertrag, den der Kurs für sie hatte. Der Kurs umfasste wöchentlich eine Sitzung von 3 x 45 Minuten und ein 90-minütiges Tutorium, das vor allem dem Einüben von Methoden diente. Vorgesehen waren zwei ganztägige Exkursionen, die aufgrund von Krankheit und Extremwetterlagen auf zwei halbe Tage während der Kurszeit zusammengeschmolzen sind. Die Prüfungsleistung bestand in einem semesterbegleitenden Portfolio, für das ich folgende fünf Elemente definiert hatte:
- Führen eines Journals: Auf der digitalen Lernplattform sollten die Studierenden zu mindestens zwölf Sitzungen des Grundkurses und des Tutoriums jeweils einen Eintrag vornehmen, dem zu entnehmen ist: Was haben wir behandelt? Was war wichtig in Hinblick auf a) das geschichtswissenschaftliche Arbeiten und b) das Wohnen und Arbeiten in einem bestimmten Zeitraum für eine bestimmte Gruppe von Menschen?
- Eine Bibliographie von 6-8 Literaturtiteln zu einem Aspekt des Kursthemas, die formal im Großen und Ganzen den Konventionen der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft entsprechen sollte. Wichtig war, dass es sich um wissenschaftliche oder zumindest populärwissenschaftliche Literatur handeln sollte, nicht um Webseiten.
- Schriftliche Vorstellung einer selbst recherchierten Quelle, inklusive der Formulierung mehrerer Fragestellungen, für die die Quelle verwendet werden kann. Ein Modell, wie eine solche Quellenvorstellung aussehen kann, stellte ich zur Verfügung.
- Exzerpt eines inhaltlich dazu passenden, selbst recherchierten (populär)wissenschaftlichen Textes. Ein Beispiel wurde zur Verfügung gestellt.
- Kurzer Aufsatz, der Quelle und Text zueinander in Beziehung setzt. Ein Beispiel wurde zur Verfügung gestellt.

Kursvorbereitung per Klebezettel: Linke Spalte: Was soll in den Kurssitzungen passieren? Mittlere Spalte: Was sollen die Studierenden zur nächsten Sitzung vorbereiten? Rechte Spalte: Was geschieht im Tutorium?
Inhaltlicher Einstieg und Literaturrecherche
Inhaltlich stiegen wir in der ersten Sitzung mit einigen grundlegenden Annahmen und Beobachtungen zu heute dominierenden Wohn- und Arbeitsformen ein, die wir zum Teil mit Daten des Statistischen Bundesamts abglichen. Außerdem betrachteten wir die Ausbreitung der Stadt Bielefeld auf der Grundlage historischer Karten und Stadtpläne, die im Internet zur Verfügung stehen.



Historische Karten Bielefelds: Schraffenkarte von 1768, Bomers von 1895, Bomers von 1914
Zur zweiten Sitzung hatten die Studierenden den Auftrag, Auszüge aus der „Kleine[n] Geschichte der Stadt Bielefeld“[iii] zu lesen. Darin ging es um die protoindustrielle Garn- und Leinenproduktion auf dem Land seit dem 17. Jahrhundert, den städtischen Leinenhandel und die Legge, die Krise dieser Branche in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die Industrialisierung Bielefelds seit den 1860er-Jahren, die mit der Gründung mechanischer Spinnerei- und Webereibetriebe einsetzte. In der Sitzung setzten sich die Studierenden mit inhaltlichen Aspekten des Textes auseinander und schätzten die Wissenschaftlichkeit dieser Publikation ein, für die sie Kriterien entwickeln mussten. Außerdem erhielten sie Anleitungen für die Nutzung des Bibliothekskatalogs und konkrete Aufgaben für die Literaturrecherche.
Die dritte Sitzung war der Auseinandersetzung mit einer monographischen geschichtswissenschaftlichen Studie gewidmet. Ohne, dass die Studierenden vorab schon etwas gelesen hatten, erschlossen wir uns die 670-seitige Habilitationsschrift von Jürgen Schlumbohm „Lebensläufe, Familien, Höfe. Die Bauern und Heuerleute des Osnabrückischen Kirchspiels Belm in protoindustrieller Zeit, 1650-1860“[iv]. Als Heuerleute wurden Personen bezeichnet, die Wohnraum in einem Kotten nutzten, den sie samt eines Stücks Land von einem grundbesitzenden Bauern gepachtet hatten, dem gegenüber sie arbeitspflichtig waren. Viele Heuerleute bestritten ihren Lebensunterhalt zum Teil durch heimgewerbliche Garnproduktion. Wir betrachteten den Titel der Monographie, formulierten Fragen und Erwartungen an das Buch, aktivierten Vorwissen aus unserer vorherigen Lektüre, studierten das Inhaltsverzeichnis, betrachteten Abbildungen (Fotos von Bauernhäusern und Heuerlingskotten sowie Grundrisse solcher Gebäude) und analysierten einige der vielen Tabellen, die das Buch enthält. Deutlich wurde auf diese Weise nicht nur die Unterschiedlichkeit der Lebensverhältnisse von Bauern und Heuerlingen, sondern auch, dass die Zahl der Heuerlingsfamilien, anders als die der Bauern, im untersuchten Kirchspiel vom mittleren 17. bis zum frühen 19. Jahrhundert stark zunahm und erst ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (in Verbindung mit der Auswanderung nach Amerika und später mit der Industrialisierung) sank. Die Studierenden waren beeindruckt, wieviel sie aus dem Buch ziehen konnten, ohne es vollständig und von vorne bis hinten gelesen zu haben[v].
In der vierten Sitzung behandelten wir die Frage, wie Historiker*innen mit historischem Material (Quellen) arbeiten. Zunächst stellten wir fest, auf welcher Quellengrundlage Schlumbohm seine Studie schreiben konnte, indem wir durch Überfliegen der Einleitung die Passage fanden, in der er darüber Auskunft gibt (es handelt sich vor allem um Kirchenbücher und Zivilstandsregister). Die vielen Tabellen, die sein Buch enthält, dokumentieren deren quantifizierende Auswertung unter unterschiedlichen Fragestellungen. Eingehend befassten wir uns mit einem Unterkapitel, das ein eindrucksvolles wörtliches Zitat zum Titel hat: „‚Die Bauern fressen die Heuerleute auf‘“. In diesem Kapitel wertet Schlumbohm eines der wenigen Ego-Dokumente aus, die ihm für die Untersuchung dieser sozialen Gruppen zur Verfügung stehen: den Brief eines ehemaligen Heuerlings aus dem Jahr 1833, der anlässlich seiner Auswanderung nach Amerika dem Osnabrücker Amtmann schreibt. Wir vollzogen nach, dass und wie Schlumbohm alle quellenkritischen Fragen, die die Studierenden theoretisch bereits kannten, beantwortet, dass er die Quelle beschreibt und, abgesehen von den Anhängen, den Brieftext vollständig zitiert. Wir stellten fest, dass er sie zudem detailliert in Hinblick auf inhaltliche Fragen analysiert, etwa darauf hin, wie das Verhältnis zwischen Bauern und Heuerleuten gestaltet war, wie es vom Schreibenden bewertet wird und welche Arbeiten er und seine Familie in welchem zeitlichen Umfang für den Bauern leisten mussten, dessen Kotten sie bewohnten. Den Studierenden wurde klar, wie systematisch Schlumbohm gearbeitet hatte, und sie äußerten ihr Erstaunen, wie viele Informationen der Verfasser aus einer einzigen, nicht sehr langen Quelle ziehen konnte.
Analyse einer Einleitung und Interpretation von Tabellen: Zur fünften Sitzung analysierten die Studierenden die Einleitung einer sozialgeschichtlichen Publikation zu den Wohnverhältnissen Bielefelder Arbeiter im Kaiserreich von Johannes Altenberend[vi]. Ihnen sollte dabei auch deutlich werden, was man von der Einleitung einer forschungsorientierten geschichtswissenschaftlichen Publikation erwarten kann (Thema, Problem- und Fragestellung, Aussagen zum Forschungsstand, zur empirischen Grundlage der Arbeit, zu Vorgehen und Aufbau). Außerdem hatten sie sich darauf vorbereitet, jeweils eine der vielen Tabellen vorzustellen, die im Text enthalten sind. Auf dieser Grundlage konnten wir Aspekte der Sozialtopografie Bielefelds erschließen, etwa wie stark die Bevölkerung Bielefelds im Untersuchungszeitraum zunahm, woher Zuziehende stammten, dass in Bielefeld Häuser, die von Arbeiterfamilien bewohnt wurden, niedriger waren als in anderen westfälischen Städten und auch die Mieten vergleichsweise günstig. Die Studierenden übten, Tabellen zu interpretieren und die Kernaussagen pointiert zur Sprache zu bringen. Unter dem Schlagwort Quellenrecherche per Schneeballsuche übten die Studierenden in der dazugehörigen Tutoriumssitzung nachzuvollziehen, auf welcher empirischen Grundlage der Altenberend die Tabellen erstellt hatte, und zu klären, ob er archivalisches oder publiziertes Material verwendet hatte. Publizierte bzw. edierte Quellen recherchierten sie anschließend in und über die Universitätsbibliothek. Die Studierenden beschrieben diese Recherchen als sehr herausfordernd.
Von der Sozialgeschichte zur Mikrogeschichte, von den geschichtswissenschaftlichen zurück zu den populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen
In der sechsten Sitzung blieben wir beim Thema des Wohnens Bielefelder Arbeiter:innen im ausgehenden 19. und 20. Jahrhundert, änderten allerdings Textgattung und historiographische Herangehensweise. Aus der populärwissenschaftlichen digitalen Reihe RückKlick, die vom Stadtarchiv Bielefeld herausgegeben wird, hatte ich einen Artikel von Jochen Rath ausgewählt, der auf der Grundlage aller im Stadtarchiv zur Verfügung stehenden Quellengattungen (Personenstandsregister, Meldedatei, Hausbücher und anderen) die Lebensgeschichte Luise Maletzkis, geborene Biebersdorf, behandelt[vii]. Luise war 1889 als sehr junge Frau aus Ostpreußen nach Bielefeld gekommen, wo sie zunächst in der Ravensberger Spinnerei arbeitete und in dessen Kost- und Logierhaus wohnte, ihren ebenfalls aus Ostpreußen stammenden Mann kennenlernte. Die jungen Eheleute zogen innerhalb der Arbeiterviertel der Stadt mehrmals um, bevor sie im Jahr 1908 in der gerade erst bebauten Meller Straße ein Haus kauften, in dem sie selbst wohnten und Wohnungen an andere Arbeiterfamilien vermieteten. Die in dem „RückKlick“ abgebildeten Quellenauszüge untersuchten wir eingehend und vollzogen anhand historischer Stadtpläne und von Bildern auf Google Earth nach, in welchen Häusern und Vierteln die Maletzkis wohnten und wann diese entstanden. Der Artikel veranschaulicht in einem personengeschichtlichen Ansatz, was die sozialgeschichtliche Arbeit Altenberends mit vielen Tabellen quantifizierend vorgestellt hatte. Die Studierenden verstanden, dass geschichtswissenschaftliche Forschung ganz unterschiedliche Perspektiven einnehmen kann und dass personenbezogene und sozialgeschichtliche Fragestellungen sich sehr gut ergänzen können.
In der siebten Sitzung besuchten wir das Stadtarchiv, wo wir den Archivar Jochen Rath dazu befragten, wie er gearbeitet hatte, um den Artikel über Luise Maletzki zu schreiben. Er berichtete über den Ansporn, auf der Grundlage der städtischen Überlieferung möglichst viel über das Leben einer Frau herauszufinden, die, jenseits des hohen Alters, das sie erreichte, nicht besonders außergewöhnlich erscheint. Er zeigte auch viele Quellen, die er verwendet hatte. Sein Vorgehen beschrieb er als kriminalistisch.
In der achten und neunten Sitzung beschäftigten wir uns mit Wegen der Quellenrecherche und insbesondere mit digitalen Sammlungen, Zeitungsportalen und ihrer Nutzung und arbeiteten exemplarisch mit Quellen. Dazu gehörte auch das gemeinsame Lesen von Texten in Frakturschrift.
Die zehnte Sitzung diente der Vorbereitung der Exkursion, die während zweier Kursvormittage (13. und 14. Sitzung) stattfand. Außerdem brachte ich noch einmal Bielefelder „Stadtbücher“ mit, umfangreiche Sammelpublikationen anlässlich von Stadtjubiläen aus den letzten drei Jahrzehnten, in denen die Studierenden nach Begleittexten zu selbst recherchierten Quellen suchen konnten.
In der elften Sitzung, in der ich selbst krank war, stellte ich den Studierenden Modelle für die restlichen Teile des Portfolios zur Verfügung: eine Quellenvorstellung inklusive möglicher Fragestellungen (ich hatte die Anzeige der Bezirksregierung zu einer Neuregelung des Schlafstellenwesens in einer Bielefelder Zeitung aus dem Jahr 1899 gewählt), das Exzerpt eines dazu passenden Kapitels aus der Arbeit von Altenberend und einen Aufsatz, in dem ich die Quelle und den wissenschaftlichen Text aufeinander bezog. Die Studierenden hatten die Aufgabe, die Machart dieser Modelltexte genau zu studieren und ihre Beobachtungen im Journal zu notieren.
In der letzten Sitzung schließlich stellten einige Studierende die von ihnen recherchierten Quellen oder auch schon die Aufsätze vor, in denen sie ihre Quellen und die ausgewählten Begleittexte aufeinander bezogen. Das Spektrum der Quellen und inhaltlichen Aspekte des Themas war breit und erfreulich. Viele der Studierenden hatten sich in den Wochen zuvor mit der Bitte um Beurteilung ihrer Quellen- und Literaturauswahl an mich gewendet. Ihnen konnte ich bestätigen, dass das Ausgewählte zum Kursthema und zueinander passte beziehungsweise entsprechende Hinweise geben. Bei Studierenden, die mich über ihre Auswahl vorab nicht informiert hatten, ergab sich zum Teil das Problem, dass Begleittexte nicht gut zur ausgewählten Quelle passten.
Wir beschlossen den Kurs mit einer kurzen Abschlussrunde zur Frage, warum die Veranstaltung, gemessen an Teilnahme, Arbeitsatmosphäre und inhaltlichem Ertrag der Sitzungen, doch recht gut funktioniert habe. Zu den Antworten gehörte, dass sich die Studierenden zwar zeitweilig, insbesondere bei den Recherchen, sehr herausgefordert fühlten, jedoch insgesamt die Aufgabenstellungen und den Aufbau nachvollziehbar fanden. Eine Studierende äußerte, gerade auch das Journal habe sie motiviert, zu den Kurssitzungen zu kommen, um den erforderlichen Eintrag verfassen zu können, und wenn man da war, habe man auch etwas gelernt. Meines Erachtens trug zum Gelingen des Kurses auch bei, dass ich immer wieder sagen konnte: Wir sind hier auf zwei Ebenen unterwegs. Einerseits wollen wir etwas darüber wissen, wie sich Wohn- und Arbeitsverhältnisse in und um Bielefeld seit dem 17. Jahrhundert verändert haben, andererseits, wie Historiker:innen eigentlich arbeiten, um Aussagen darüber treffen zu können. So konnte ich immer gut begründen, was wir wie analysierten und als Arbeitsweise erprobten.
[i] Aus der Modulbeschreibung: https://ekvv.uni-bielefeld.de/sinfo/publ/modul/450254639.
[ii] Joan Middendorf/ David Pace (Hg.), Decoding the Disciplines: Helping Students Learn Disciplinary Ways of Thinking, San Francisco 2004; Joan Middendorf/Leah Shopkow, Overcoming Student Learning Bottlenecks. Decode the Critical Thinking of Your Discipline, Sterling/Virginia 2017.
[iii] Reinhard Vogelsang, Kleine Geschichte der Stadt Bielefeld, 2. Auflage Bielefeld 2011.
[iv] Jürgen Schlumbohm, Lebensläufe, Familien, Höfe. Die Bauern und Heuerleute des Osnabrückischen Kirchspiels Belm in protoindustrieller Zeit, 1650-1860 (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte, 110), Göttingen 1994.
[v] Vgl. zu diesem Vorgehen Friederike Neumann (16. Mai 2022). Geschichtswissenschaftliche Texte lesen lehren 1*: Der Leseworkshop. Geschichtswissenschaftsdidaktik. Abgerufen am 26. Februar 2026 von https://doi.org/10.58079/peim und die darin genannte Aufsätze zum Thema.
[vi] Johannes Altenberend, Die Wohnsituation Bielefelder Arbeiter im Kaiserreich, in: 72. Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg (1980), S. 113-206.
[vii] Rath, Jochen, 28. Januar 1974: Bielefelds älteste Bürgerin, Luise Maletzki, feiert ihren 105. Geburtstag, https://historischer-rueckklick-bielefeld.com/2024/01/01/0101024/, Bielefeld 2024
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Friederike Neumann (18. Mai 2026). „Wie machen Historiker:innen das eigentlich?“ als Leitfrage, um Sachunterrichts-Studierenden geschichtswissenschaftliches Arbeiten zu vermitteln. Geschichtswissenschaftsdidaktik. Abgerufen am 17. August 2026 von https://doi.org/10.58079/1685v
